Gasaustritt bei Bosch: 8 Mitarbeiter mit leichter Kohlenmonoxidvergiftung

Auf dem Gelände der Bosch Thermotechnik GmbH in Lollar wurden einige Mitarbeiter durch austretendes Kohlenmonoxid leicht verletzt (Symbolbild)
Auf dem Gelände der Bosch Thermotechnik GmbH in Lollar wurden einige Mitarbeiter durch austretendes Kohlenmonoxid leicht verletzt (Symbolbild)

Lollar. Auf dem Gelände der Bosch Thermotechnik GmbH in Lollar wurden am Abend des Dienstag, 17.10.2017, acht Mitarbeiter durch austretendes Kohlenmonoxid (CO) leicht verletzt. Die Ursache des CO-Austritts ist noch unklar, wird aber von der Polizei derzeit untersucht. Ein technischer Defekt im Bereich der Glühöfen ist laut Polizeipressesprecher Jörg Reinemer nicht auszuschließen. Die erhöhte Kohlenstoffmonoxid-Konzentration wurde laut Polizei gegen 22.30 Uhr bemerkt.

Die verletzten Mitarbeiter wurden in die umliegenden Krankenhäuser eingeliefert, die sie bereits wieder verlassen konnten. Sie erlitten nur leichte Verletzungen. Für Anwohner gilt keine Gefahr.

CO-Melder warnen frühzeitig

Gerade im produzierenden Gewerbe sind CO-Melder unerlässlich. Ob CO-Melder im betroffenen Betrieb verbaut sind, ist nicht bekannt. Ein CO-Melder kann Sie warnen, noch bevor Sie das Gas einatmen und Sie so vor einer Vergiftung bewahren, denn Kohlenmonoxid ist ein mit unseren Sinnen nicht wahrnehmbares Gas, das bereits bei geringer Konzentration giftig wirkt und zum Tode führen kann, wenn nicht schnell genug reagiert wird. Populäre CO-Melder finden Sie hier bei uns im Direktvergleich.

Was für CO-Melder auch in Ihrer Privatwohnung spricht, erfahren Sie hier: 5 Gründe für Kohlenmonoxid-Melder

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